Was ist Working Out Loud?

Ziel erreichen

Working Out Loud ist ein Tool, dass Menschen dabei hilft nebenbei Ihre persönlichen Ziele zu erreichen, indem es verschiedene Best Practices aus allen möglichen Bereichen sehr smart kombiniert. Ich zweifle daran, dass ich das Konzept so schön erklären kann wie Michael, aber ich versuche es einmal. Working Out Loud braucht 3 Dinge:

  • 3-5 fremde Menschen, von denen jeder sein individuelles Ziel erreichen möchte
  • 12 Stunden
  • 12 Leitfäden

Wie funktioniert Working Out Loud?

Dafür habe ich keine Zeit

Du kennest das vielleicht: Allein an den eigenen Zielen zu arbeiten geht in der Regel schief. Immer kommt etwas dazwischen und ständig fehlt einem die Zeit die eigenen Ziele aktiv voran zu treiben. Working Out Loud setzt genau an dieser Stelle einen entscheidenden Hebel an. Bei Working Out Loud finden sich Einzelkämpfer in kleinen Gruppen, sogenannten Circles zusammen. Dieser Circle trifft sich 1 Mal die Woche für 1 Stunde und arbeitet die Aufgaben des Working Out Loud Leitfadens, für die jeweilige Woche ab.

Twitter Gezwitscher

Die Aufgaben auf diesen Leitfäden sind vielfältig. Eine der Aufgaben war sich ein Twitter Profil zuzulegen. Als ich vor dieser Aufgabe stand, fand ich sie doof, machte sie aber trotzdem. Heute bin ich froh über diesen Schritt, denn ohne Twitter wären die Grow Buddies (Der Beitrag geht sehr bald live.) und viele andere großartige Dinge nie entstanden.

Wie kannst Du mit WOL beginnen?

Nun, wenn Du in Berlin lebst, kannst Du es mir gleichtun und gehst einfach zu Michaels Meetup. Wenn Du nicht in Berlin bist können Dir die Jungs und Mädels von @wol_de auf twitter mit hoher Wahrscheinlichkeit weiterhelfen.

UPDATE 17-02-2022: Working Out Loud ist seit kurzem komplett kostenpflichtig. Kurze Zeit nach meinem Working Out Loud Circle habe ich den Sketchnote Circle von LernOS gemacht. In meinen Augen sind die hier angeboteten Circle eine sehr gute Alternative zu WOL. Hier gehts zum LernOS Circle. 

Buchcover zum Beitrag

Ein Männchen mit vier Armen wirbelt 8 Bücher durch die Luft.

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Datum & Autor

9. Februar 2020
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  1. Maria von du-bist-grossartig.de 15. Februar 2024 at 06:18 - Reply

    Ich bin immer wieder fasziniert, wenn ich etwas Neues über eine Sache lerne, über die ich schon alles zu wissen glaube. Working Out Loud ist so eine Sache, von der ich alles zu wissen glaubte, weil ich 2019 einen Working Out Loud Circle absolviert habe. Umso überraschter was ich, als mir in

    René Esteban: Do Epic Stuff! Führung nach dem Ende des Change-Management, Campusverlag, 2020.

    neues Wissen zu diesem Thema begegnet ist.

    Bis jetzt dachte ich, dass John Stepper der Erfinder des Working Out Loud ist. Dank René habe ich gelernt, dass das gar nicht stimmt. Working Out Loud wurde 2010 vom IT-Experten Bryce Williams ins Leben gerufen, John Stepper hat das Konzept später weiterentwickelt und letztendlich zu einem Bezahlprodukt gemacht, das sich an Unternehmen richtet, weshalb ich inzwischen die Methode von https://lernos.org/de/ bevorzuge.

    Was ich auch nicht wusste, ist dass Working Out Loud ein Wortspiel ist, dass aus laughing out loud, also der englischen Version von laut los lachen hervorgegangen ist.

    Für mich war Working Out Loud 2019 die Methode, mit der ich dank Sozialer Kontrolle endlich diesen Blog auf die Beine stellen konnte. Das Primäre Ziel der Methode ist laut René allerdings gar nicht ein eigenes Ziel zu erreichen, sondern Wissen zu teilen. Er schreibt:

    „Primäres Ziel ist es, dass alle durch das permanente Teilen von Wissen besser werden. Es geht um eine Abkehr von Herrschaftswissen. Alle sprechen mit allen über alles.“ S. 128.

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