Weißt Du was das Mooresche Gesetz ist?

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WERBUNG: Das Buch, das diesen Beitrag inspiriert hat, habe ich als Rezensionsexemplar vom DVA Verlag erhalten. Das bedeutet, ich habe das Buch zur Verfügung gestellt bekommen, um darüber zu schreiben.

Wie war das noch mal?

Weil ich mich viel mit Technik, Computern und Co. beschäftige, ist mir  das Mooresche Gesetz schon einige Male begegnet. Dennoch vergesse ich jedes Mal wichtige Details. Dank

Andrew Keen: How to fix the future. Fünf Reparaturvorschläge für eine menschlichere digitale Welt

bin ich dem Mooreschen Gesetz wieder einmal begegnet und damit ist es nun endlich an der Zeit, über dieses Gesetz zu schreiben.

Was ist das Mooresche Gesetz?

immer schnellere Prozessoren

Das Mooresche Gesetz besagt, dass sich die Leistungsfähigkeit von Prozessoren laut unserem Autor alle 1,5 Jahr verdoppelt. (Die Mehrheit der Texte, die ich Online gefunden habe, sprechen von 12 Monaten. Allerdings schreibt J.J. Sutherland schreibt in „Das Scrum Praxisbuch“ S. 11, das Mooresche Gesetz besage, dass sich die Anzahl der Transistoren auf einem Chip alle zwei Jahre verdoppeln.)

Telefonieren ist langweilig. Wie wäre es mit einem Video-Call?

Für die meisten von uns ist diese Information keine Überraschung, da wir dieser Entwicklung im Alltag überall begegnen. Schauen wir uns nur einmal das Paradebeispiel an, das Mobiltelefon. Ich erinnere mich noch gut, wie meine Mutter – stolz wie Bolle – Anfang der 90er ihr erstes mobiles Telefon bekam. Das Ding war so groß und schwer, dass es sogar einen Schultergurt hatte, um das Tragen zu erleichtern. Dennoch hatte dieses monströse Telefon nur ein einziges Feature: Telefonieren. Schauen wir uns heute das kleine leichte Smartphone an, dann sehen wir, wie krass sich die Technologie in weniger als 3 Jahrzehnten entwickelt hat.

Kinderschuhe

Was mich am Mooreschen Gesetz fasziniert, ist die Tatsache, dass es 1965 von Gordon Moore formuliert wurde. 1965 steckten die Computer und deren Prozessoren noch in den Kinderschuhen, und kaum ein Mensch konnte sich vorstellen, dass es einmal eine Zeit geben würde, in der fast jeder Mensch seinen eigenen Computer haben würde. Damals war das Gesetz, das Moore formulierte, visionär.

Fazit

In unserer Welt entstehen dank der rasanten technologischen Fortschritte, die das Mooresche Gesetz beschreibt, so viele neue Dinge. Jedes dieser Dinge hat das Potential die Welt grundlegend zu verändern. Manche dieser Dinge

  • erleichtern uns das Leben,
  • retten Leben,
  • sparen Zeit,
  • eröffnen neue Möglichkeiten,
Ich mach das für Dich.

Wir haben es in der Hand, wie diese Technologien unser Leben verändern werden. Ich bin davon überzeugt, dass eine großartige Zukunftsvision eine großartige Zukunft erschaffen wird. Und an genau dieser Stelle brauche ich Deine Hilfe, denn allein bin ich einfach nicht in der Lage, eine großartige Zukunftsvision zu entwerfen. Denn obwohl ich selbst miterlebt habe, wie sehr sich die Welt in den letzten 30 Jahren verändert hat, fehlt mir die Phantasie mir vorzustellen, wie die Welt in 30 Jahren aussehen wird. Doch auch wenn mir die Phantasie fehlt, freue ich mich auf die Zukunft und ihre Technologien. Ich liebe die Vorstellung, dass mir Roboter in Zukunft nicht nur das Staubsaugen abnehmen, sondern auch in Pflegeberufen und vielen anderen Bereichen des Lebens jene Jobs übernehmen, die körperlich zu anstrengend für den Menschen sind.

Meine Zukunftsvision lautet: Roboter werden uns das Leben erleichtern. Wie lautet Deine großartige Zukunftsvision für unser Leben in 30 Jahren?