Wie erreichst Du Dinge, die andere für unmöglich halten?

_Geschätzte 3 Minuten Lesezeit

Auch vor dem Buch wusste ich, dass es wichtig ist das wir an uns glauben. Auch der Spruch Glaube versetzt Berge ist mir schon mal begegnet. (Steht der nicht sogar in der Bibel?)  Wenn Du daran glaubst, dass das Unmögliche möglich ist, wirst Du es auch erreichen. Glaubst Du mir nicht? Dann lies diese wahre Geschichte, die ich Dank

Stefan Merath: Die Kunst, seine Kunden zu lieben. Neurostrategie für Unternehmer

heute mit Dir teile.

Ist das möglich?

In einem Seminar präsentierte der Seminarleiter den Teilnehmern einen Holzblock mit einem Loch. In diesem Loch steckte ein Zimmermannnagel, der genau passte. Nun wurde den Kursteilnehmern die Frage gestellt: Ist es möglich zehn Nägel so auf den einen Nagel zu legen, dass man den Holzblock durch den Raum tragen kann, ohne dass sie herunterfallen? Sage und schreibe 28 Teilnehmer hielten das für unmöglich lediglich 7 glaubten (ohne eine Lösung zu haben) daran, dass das funktionieren könnte.

Aus den Teilnehmern wurden nun zwei Gruppen gebildet

  • eine aus den 28 die dachten es sein unmöglich und
  • eine zweite Gruppe aus den 7 die daran glaubten, dass es möglich sei.
Ich weiß, dass es geht, also geht es.

Und was glaubst Du was war das Ergebnis? Richtig die Gruppe mit den 7 Teilnehmern fand nach 3 Minuten eine Lösung. Die andere Gruppe fand keine Lösung. Sie hatten nicht einmal versucht eine Lösung zu finden! Sie wussten von Anfang an das das nicht funktionieren kann und unterhielten sich lieber miteinander.

Um das Unmögliche zu erreichen müssen wir 1. einfach an uns glauben 2. und uns mit Menschen umgeben, die das auch tun 3. und wir müssen ins Handeln kommen. Beim Machen machen wir Fehler, die uns lernen lassen und am Ende steht das Ziel.

Hier zwei Beispiele von Menschen, die das gemacht haben und die Welt verändert haben:

1. Glaubte jemand, dass es schnellere Kutschen geben könnte? Nein, bis Henry Ford kam. Das Auto war zwar keine Kutsche, löste die Aufgabe des Transportes aber besser.

Evolution: Von der Feder, zur Schreibmaschine, zum Computer.

2. Während sich alle darum kümmerten die besten und schnellsten Schreibmaschinenschreiberin für ihr Unternehmen zu finden um Geschäfts-Briefe und co. möglichst schnell auf den Weg bringen zu können erfand Chester F. Carlson der Kopierer. Dieser war schneller als jede Schreibmaschinenschreiberin und somit viel günstiger. Von der Idee bis zum ersten Kopierer in einem Büro vergingen Jahrzehnte, doch weil Chester nicht aufgab, erreichte er sein Ziel.